Eine starke, agile Brand lässt Ihr Unternehmen wachsen!

  1. Was ist Branding?
  2. Für wen eignet sich Branding überhaupt?
  3. Wieso ist Branding wichtig?
  4. Was für Branding-Arten gibt es?
  5. Wie gibt man der Brand eine Identität?
  6. Was hat Social-Media mit Branding zu tun?
  7. Was haben Trend-Umbrüche und Branding gemeinsam?
  8. Brand-Marketing über Paid-Advertising

Brandig Abbildung

Was ist Branding?

Branding gibt es genaugenommen schon seit 350 n. Chr.
Ab dem 15. Jahrhundert stand es für das Brandzeichen, das Viehzüchter ihren Rindern ein brannten, um zu zeigen, wem sie gehörten – ein Vorläufer des modernen Logos.
Das Branding war damals also wichtig, um den anderen Menschen zu signalisieren, wem nun diese Tiere gehörten.
In der heutigen Zeit geht Branding allerdings noch sehr viel weiter.
Heute ist das Branding eine der wertvollsten Ressourcen im Unternehmertum. Branding ist mehr als nur der Look oder das Logo. Es ist das „emotionale Bauchgefühl“ das ein Unternehmen mit einer guten Brand beeinflussen kann.
Unternehmen wie z.B. Amazon pflegen Ihre Brand sehr gut. Denn fast jeder kennt und vertraut der Marke Amazon Deshalb ist Amazon der meist genutzte Online-Shop überhaupt.

Für wen eignet sich Branding überhaupt?

Für wen sollte Branding denn interessant sein? Gehen wir kurz zurück zu dem oberen Abschnitt. Dort finden sich bereits sehr viele Vorteile einer Brand. Jedes Unternehmen hat eine bestimmte Brand. Sie kann sehr klein oder auch riesig sein. Das was zählt ist, was sie Ihren Kunden mitteilt.
Also ist die Antwort auf die Frage für wen Branding geeignet ist eigentlich falsch. Die wichtigste Frage ist warum viele ihre Brand noch nicht genug pflegen. Die Brand ist das machtvollste Instrument, das es im Unternehmertum gibt. Es entscheidet über den Erfolg eines Unternehmens oder Projekts.
Deshalb stellen Sie sich nur eine Frage:
Tue ich bereits genug, oder könnte ich mein Unternehmen mit der richtigen Strategie skalieren?

Wieso ist Branding wichtig?

Wenn Sie dann den Entschluss gefasst haben, dass Ihre Branding Maßnahmen eventuell noch ausbaufähig sind, fragen Sie sich natürlich folgendes: Was jetzt? Um Ihnen die Wahrheit zu sagen: Wir können Ihnen das hier nicht beantworten!
Branding Maßnahmen beziehen sich immer direkt auf das Unternehmen. Jedes Unternehmen ist einzigartig.
Deshalb ist eine gute und solide Brand wichtig. Sie hilft nicht nur bei der Neukundengewinnung, sondern macht Sie auch zu einem stärkeren Gegner Ihrer Konkurrenz.
Wir ermitteln normalerweise in mehreren Tagen den Bedarf eines Unternehmens und erarbeiten einen strukturierten Plan. Das kann nur zwei Tage dauern, oder auch schon mal 2 Wochen.
Branding ist das wichtigste Mittel jedes Unternehmens, lassen Sie sich deshalb nur von den richtigen beraten!


Aber jetzt genug davon.
Jetzt wollen wir uns um die verschiedenen Branding Methoden kümmern. Ja es gibt mehr als nur eine ;). Denn es wäre ja zu schön, wenn jede Idee und jedes Vorgehen auf alle anderen übertragen werden könnte.
Ein Unternehmen welches sich im B2B-Bereich (Business to Business) positionieren will, kann nicht die gleichen Methoden wählen die ein Influencer nutzt.
Nachfolgend werden wir Ihnen die 6 effektivsten und am häufigsten vorkommenden Methoden etwas genauer vorstellen.

Was für Branding-Arten gibt es?

Es gibt 6 große Branding Maßnahmen und viele kleine, aber die ziehe sich mit den großen nebenbei auf.



Corporate Branding

Beim Corporate Branding repräsentiert die Marke das ganze Unternehmen. Das Unternehmen hat möglicherweise viele verschiedene Dienstleistungen und Produkte anzubieten. Sie können alle unter derselben Unternehmensmarke an Verbraucher vermarktet werden, wenn diese Marke bei den Verbrauchern das richtige Gefühl hervorruft – beispielsweise ein Gefühl des Vertrauens und die Erwartung einer hohen Qualität.


Employer Branding

Ebenso wie beim Corporate Branding geht es beim Employer Branding um das gesamte Unternehmen. Allerdings stehen bei dieser Form des Brandings die sozialen Werte des Unternehmens im Vordergrund.

Diese sind vor allem bei der Gewinnung neuer Mitarbeiter sowie dem Halten der bestehenden Belegschaft wichtig.
Corporate Branding und Employer Branding kann man sehr gut miteinander kombinieren.



Product Branding

Es gibt viele Beispiele für Unternehmen, die eine Produktmarke als Hauptmarketingstrategie verwenden. Zu den beliebtesten in diesem Fall gehören große Namen wie Unilever. 

Für solche Unternehmen ist der Produktname viel wichtiger als der Firmenname.



Personal Branding

Personal Branding ist das hervorheben einer Person als Marke. Das sind meistens Personen des öffentlichen Lebens und der Politik.
Die meisten Personal Branding-Konzepte konzentrieren sich hauptsächlich auf persönliches Marketing, Imagebildung, Verkauf, Verpackung und Äußerlichkeiten, um sich selbst zu vermarkten und berühmt zu werden.
Das Internet bietet für das voranbringen einer Eigenmarke die idealen Voraussetzungen.
Auch für bis dahin unbekannte Personen bieten Social-Media-Kanäle wie YouTube und Instagram die Chance bekannt zu werden indem sie Content posten, der im besten Fall viral geht.
Für Menschen, die bereits prominent sind, gibt es die Möglichkeit ihre Bekanntheit mithilfe von regelmäßigen Posts zu erhöhen. Außerdem können sie damit die Nähe zu ihren Fans verbessern.



Co-Branding

Der Begriff Co-Branding bezeichnet die Allianz zwischen zwei oder mehreren Marken. Diese kooperierenden Unternehmen arbeiten zum Beispiel beim Verkauf, sowie der Promotion, eines gemeinsamen Produkts zusammen.
Der Effekt: Alle Parteien profitieren. (Win, Win)
Schließlich werden Kräfte gebündelt und bei der Promotion Kunden angesprochen, die man sonst nicht erreichen würde.



Retail Branding

Retail Branding erfordert eine Strategie. Dies ist die Taktik, mit der ein Unternehmen das Interesse der Verbraucher an seiner Marke weckt. Die Strategie beginnt, wenn die Marketingabteilung eines Unternehmens eine Marke definiert, die das Geschäftsmodell umfasst. Anschließend wird eine konsistente Botschaft entwickelt, die auf die Emotionen der Verbraucher abzielt und sie dazu verleitet, ein Produkt aus Gründen, die sie nicht immer vollständig identifizieren können, zu wählen und anderen vorzuziehen. Um diese Kundenbindung weiter zu stärken, sollte eine Markenstrategie flexibel genug sein, damit ein Unternehmen seine Marke ändern kann, wenn die Konsumausgaben zurückgehen. Im Zentrum der Retail-Branding-Theorie steht die Überzeugung, dass sich eine erfolgreiche Strategie durch den Mehrwert auszahlt, den Verbraucher mit einem Produkt verbinden



Wie gibt man der Brand eine Identität?

Ist das nicht eine gute Frage? Wie kann etwas, das man weder sehen und fühlen kann eine Identität haben?
Eben genau diese Fragen stellen sich viele. Dabei vergessen sie das man die Brand sehr wohl sehen und auch fühlen kann. Nehmen Sie nur mal ein kleines Beispiel.

Schließen Sie Ihre Augen und stellen sich einen roten Truck vor. An Weihnachtsdekoration………

Ich brauche an dieser Stelle schon gar nicht mehr fortzufahren. Coca-Cola hat es geschafft sich eine unverwechselbare Brand aufzubauen. Und wir sehen diese Brand jeden Tag.

Jetzt kommen wir zum Fühlen einer Marke. Man kann nun "fühlen" in zwei Bereiche aufteilen. Einmal das Fühlen in Form von Berührungen und einmal in Gedanken. Coca-Cola hat beides miteinander vereint.
Was fühlen Sie, wenn Sie eine Cola Flasche in der Hand halten? Sie fühlen die Kühle auf Ihrer Haut, das kalte Getränk, das in Ihrem Mund verschwindet. Gleichzeitig fühlen Sie Freude, Zusammenhalt und Vertrauen. Sie fühlen sich kurz gesagt geborgen. Wenn auch nur für wenige Momente.

Das was uns diese Geborgenheit gibt, ist die gleichbleibende Qualität, die Bekanntheit und das damit einhergehende Vertrauen zu dieser Marke.
Nun hat diese Brand eine Identität!

Was hat Social-Media mit Branding zu tun?

Okay!
Soweit so gut. Jetzt wollen wir ein bisschen auf die Entstehung einer Brand schauen. Wie kann man die eigene Brand effektiv aufziehen.
Der erste Schritt sollten immer die Social-Media-Kanäle sein. Dort haben Sie die Möglichkeit sogar ohne weitere Kosten, eine Community aufzubauen. Sie machen Ihre Marke schon mal bekannt.
Einige Dinge sollte man auf diesen Kanälen unbedingt beachten!
Seien Sie nicht nur anwesend! Posten Sie nützliche Informationen, die Ihrer Zielgruppe helfen können. Oder informieren Sie sie über anstehende Wandel in Ihrem Unternehmen. Seien Sie offen, das erweckt Vertrauen.
Außerdem sollten Sie darauf achten das Sie in regelmäßigen Abständen posten. Die optimalen Abstände müssen Sie selbst definieren. Es gibt für die verschiedenen Kanäle aber auch Richtwerte. Diese wollen wir Ihnen hier genauer aufführen:


- LinkedIn:   am besten alle 2-3 Tage
- Facebook:   am besten alle 2-3 Tage
- Twitter:    am besten jeden Tag 1-2 Posts


Ob Sie sich an diese Richtwerte halten möchten oder nicht bleibt Ihnen selbst überlassen.
Kleiner Tipp: Videomaterial wird von Facebook bevorzugt ausgespielt!
So das war die Methode, bei der man ohne zwangsläufig anfallende Kosten eine Brand schon mal aufbauen kann. In den nächsten Abschnitten wollen wir uns nun den Methoden zuwenden, die nicht kostenlos realisierbar sind.

Was haben Trend-Umbrüche und Branding gemeinsam?

Bevor wir uns den oben angedeuteten kostenpflichtigen Methoden widmen, wollen wir uns erst mal dem Thema Trend-Umbruch zuwenden.
Dafür müssen wir uns erstmal die Frage stellen, was ein Trend Umbruch überhaupt ist. Wir definieren einen Trend Umbruch wie folgt:


"Eine Abweichung von Standardwerten die das Interesse Ihrer Zielgruppe auf Sie richtet."


Es gibt viele verschiedene Definitionen für einen Trend Umbruch, aber diese ist unserer Meinung nach die, die am besten auf den Punkt kommt.
Mit einem gelungenem Trend Umbruch können Sie Ihre Zielgruppe zu Ihrem Unternehmen locken. Sie heben sich also von Ihrer Konkurrenz ab.


Einen Trend Umbruch können Sie in vielen Formen zu Ihrer Zielgruppe transportieren. Sei es nun über Werbeanzeigen, über herausstechende Videos oder über ein richtig gutes Angebot das Sie gekonnt in den Social-Media-Kanälen platzieren.


Brand-Marketing über Paid-Advertising

Jeder Unternehmer kennt es und ist damit tagtäglich konfrontiert. Paid-Advertising/Bezahlte Werbung!
Für kleine Unternehmen mit wenig bis gar keinem Budget ist es schwierig geworden, dieses sinnvoll einzusetzen. Noch schlimmer ist es dann, wenn diese Unternehmen keinen Experten im Haus haben und damit viel Geld verbrennen.
Dennoch ist Paid-Advertising für jedes Unternehmen in der heutigen Zeit realisierbar. Mit den richtigen Schritten und Kompetenzen lässt sich bereits aus wenig Budget sehr viel bewerkstelligen.


Paid-Advertising wird sehr gerne nur mit Neukundengewinnung verknüpft. Nur wenige nutzen heute Paid-Advertising für ihre Brand. Die Frage, die sich uns hier stellt ist "Warum"? Warum benutzen so wenige Firmen diese Chance nicht, um Ihre Brand zu pushen, sondern suchen lieber den kurzfristigen Erfolg. 
Die wenigen die heute noch aktiv ihre Brand durch Paid-Advertising stärken, sind entweder riesige Konzerne oder sehr große Unternehmen. Diese haben verstanden das der langfristige Erfolg, den man durch eine Brand erhält, stärker und effektiver ist als das kurzfristige gewinnen von Neukunden.


Sobald Sie das realisiert haben und sich stärker aktiv um Ihre Brand kümmern, sei es nun über Social-Media oder über Paid-Advertising, desto mehr werden Sie in Zukunft profitieren. Eine Brand ist auch in Krisenzeiten Gold wert, da man sich auf seine Kunden verlassen kann. Denn eine starke Brand und gute Qualität wird sie immer wieder vor ihre Türen befördern.


Damit wollen wir nun diesen kleinen Artikel hier beenden und freuen uns auf eventuell anfallende Fragen und Anregungen.


Wenn Sie Unterstützung bei dem Aufbau Ihrer Brand benötigen, zögern Sie nicht und schreiben uns an.
Wir hoffen Ihnen hat der Artikel geholfen und wünschen viel Erfolg beim Aufbau Ihres Unternehmens/Projekts.
PS.: Der nächste Artikel folgt demnächst🤫

Jeder Unternehmer kennt es und ist damit tagtäglich konfrontiert. Paid-Advertising/Bezahlte Werbung!
 
Für kleine Unternehmen mit wenig bis gar keinem Budget ist es schwierig geworden, dieses sinnvoll einzusetzen. Noch schlimmer ist es dann, wenn diese Unternehmen keinen Experten im Haus haben und damit viel Geld verbrennen.
 
Dennoch ist Paid-Advertising für jedes Unternehmen in der heutigen Zeit realisierbar. Mit den richtigen Schritten und Kompetenzen lässt sich bereits aus wenig Budget sehr viel bewerkstelligen.
 
 
 
Paid-Advertising wird sehr gerne nur mit Neukundengewinnung verknüpft. Nur wenige nutzen heute Paid-Advertising für ihre Brand. Die Frage, die sich uns hier stellt ist "Warum"? Warum benutzen so wenige Firmen diese Chance nicht, um Ihre Brand zu pushen, sondern suchen lieber den kurzfristigen Erfolg.
 
Die wenigen die heute noch aktiv ihre Brand durch Paid-Advertising stärken, sind entweder riesige Konzerne oder sehr große Unternehmen. Diese haben verstanden das der langfristige Erfolg, den man durch eine Brand erhält, stärker und effektiver ist als das kurzfristige gewinnen von Neukunden.
 
 
 
Sobald Sie das realisiert haben und sich stärker aktiv um Ihre Brand kümmern, sei es nun über Social-Media oder über Paid-Advertising, desto mehr werden Sie in Zukunft profitieren. Eine Brand ist auch in Krisenzeiten Gold wert, da man sich auf seine Kunden verlassen kann. Denn eine starke Brand und gute Qualität wird sie immer wieder vor ihre Türen befördern.
 
 
 
Damit wollen wir nun diesen kleinen Artikel hier beenden und freuen uns auf eventuell anfallende Fragen und Anregungen.
 
 
 
Wenn Sie Unterstützung bei dem Aufbau Ihrer Brand benötigen, zögern Sie nicht und schreiben uns an.
 
Wir hoffen Ihnen hat der Artikel geholfen und wünschen viel Erfolg beim Aufbau Ihres Unternehmens/Projekts.
 
PS.: Der nächste Artikel folgt demnächst🤫